Arbeitszeiten erfassen, wo sie entstehen.
Der Polier erfasst am Handy gleich für die ganze Kolonne, das Büro sieht die Woche mit laufendem Soll/Ist-Zeitkonto am selben Tag — bis in den Lohn, ohne doppelte Pflege.
Basis-Kern + Pro-Ausbau. „Meine Zeiten“ im Basis-Plan; Team-Zeiten, Auswertung und Lohnübergabe gehören zum Pro-Plan.
Der Freitag gehört den Stundenzetteln.
Einsammeln, entziffern, abtippen. Zettel von der Baustelle, Fotos in WhatsApp, eine Excel im Büro — dieselben Stunden werden zwei- oder dreimal angefasst, bevor sie irgendwo stehen.
Soll und Ist sind unklar. Wie viele Stunden jemand diese Woche schuldig ist oder gut hat, rechnet niemand laufend nach — das Zeitkonto entsteht einmal im Monat, aus dem Gedächtnis.
Die Übertragung in die Lohnabrechnung ist Handarbeit. Am Monatsende wird aus Zetteln und Tabellen eine Liste fürs Lohnbüro gebaut — und jede Rückfrage geht wieder an die Baustelle.
Ein Zeitkonto, das mitläuft.
Von der eigenen Woche am Handy bis zur Monatsliste fürs Lohnbüro — ein Modul, und jede Stunde weiß, woher sie kommt.
Meine Zeiten
Die eigene Woche mit Erfasst, Soll, Saldo der Woche und Saldo gesamt — ein laufendes Zeitkonto aus dem Arbeitszeitmodell, inklusive Feiertagen und Abwesenheiten.
Eintrag in Sekunden
Projekt und Position, Tätigkeit, Von/Bis oder Dauer, Pause und Kilometer — mit Warnung bei Überschneidungen. Der Polier stempelt gleich für die ganze Kolonne.
Jede Stunde mit Quelle
Manuell, per Widget, aus dem Bautagesbericht, aus dem Regiebericht, aus 123erfasst oder importiert — ein Quellen-Badge zeigt, woher jeder Eintrag stammt.
Freigabe-Workflow
Entwurf → erfasst → freigegeben → abgerechnet. Freigegebene Stunden sind gesperrt — nach der Prüfung ändert niemand mehr still eine Zahl.
Team-Monatsmatrix
Mitarbeiter × Tag mit Soll/Ist-Saldo — wer wann wie viel gearbeitet hat, auf einen Blick. Sichtbar nur für die, die das Recht dazu haben.
Auswertung & Monatsliste
Nach Projekt, Auftrag und Position mit Ist-Personalkosten — als CSV/Excel-Export und als Monatslisten-PDF für die Lohnabrechnung.
Ein echtes Zeitkonto — und eine Freigabe, die gilt.
Die Personalzeiten aus dem Bautagesbericht fließen automatisch ein, 123erfasst und der Lohnexport hängen direkt dran. Wird die Woche freigegeben, ist sie gesperrt — ab da ist die Stunde kein Vorschlag mehr, sondern die Grundlage für Auswertung und Lohn.
Vereinfachte Illustration mit Beispieldaten — kein Original-Screenshot.
Die Woche, wie sie im Büro ankommt.
Im Ausschnitt die Einträge, an denen im Büro tatsächlich gearbeitet wird: je Tag die erfassten Stunden mit Projekt und Tätigkeit, direkt in der Zeile korrigierbar.
Wir zeigen keine geschönten Mockups als Produkt.
Nutzung „Meine Zeiten“ gehört zum Basis-Plan: ab 39 € pro Büro-User und 19 € pro Baustellen-User, monatlich. Team-Zeiten, Auswertung und Lohnübergabe gehören zum Pro-Plan (69 € pro Büro-User). Ein Pflicht-Startpaket gibt es nicht: Einrichten kannst du selbst, Hilfe gibt es auf Wunsch nach Aufwand. Alle Preise zzgl. MwSt.
Greift ineinander mit …
Das ist der Kern von dive: Was die Kolonne erfasst, muss nie wieder eingetippt werden.
Die Personalzeiten aus dem Bautagesbericht fließen automatisch in die Zeiterfassung — niemand tippt sie zweimal.
Stunden aus Regieberichten stehen mit eigener Quelle im Zeitkonto — nachvollziehbar, woher jede Stunde kommt.
Jede Stunde hängt an Projekt, Auftrag und Position — und erscheint im Reiter „Zeiten“ der Projektakte.
123erfasst schickt getrackte Stunden zurück, Personio liefert die Mitarbeiter-Stammdaten — nichts wird doppelt gepflegt.
„Meine Zeiten“ läuft auf dem Handy — für 19 € pro Baustellen-User.
Zur Zeiterfassung gefragt.
Kommt meine Kolonne damit klar?
Dafür ist die App gebaut: erfassen in wenigen Tipps, ohne Schulungsordner. In der Demo zeigen wir es nicht an einer Musterfirma, sondern an deinen eigenen Abläufen — bring gern deinen kritischsten Polier mit.
Können Poliere für die ganze Kolonne erfassen?
Ja. Ein Eintrag für die ganze Mannschaft statt fünf einzelner — wer will, erfasst trotzdem selbst. Beides landet auf demselben Bauvorhaben.
Wie funktioniert das Zeitkonto?
Das Soll kommt aus dem Arbeitszeitmodell, inklusive Feiertagen und Abwesenheiten; das Ist aus allen Einträgen, egal aus welcher Quelle. Daraus rechnet dive den Saldo der Woche und den Saldo gesamt — jeder sieht seinen in „Meine Zeiten“.
Was passiert mit freigegebenen Stunden?
Sie sind gesperrt und stehen am Projekt. Mit dem Pro-Plan wertest du sie nach Projekt, Auftrag und Position mit Ist-Personalkosten aus, exportierst sie als CSV/Excel oder Monatslisten-PDF und übergibst sie über den Lohnexport an DATEV LODAS oder Addison.
Was kostet die Zeiterfassung?
Es gibt keinen Einzelmodul-Preis: „Meine Zeiten“ ist im Basis-Plan enthalten — ab 39 € pro Büro-User und Monat, Baustellen-User kosten 19 € pro Monat (Nutzung, in beiden Plänen gleich). Team-Zeiten, Auswertung und Lohnübergabe gehören zum Pro-Plan (69 € pro Büro-User). Details auf der Preisseite.
Wir erfassen heute auf Papier oder in Excel — wie kommen wir um?
Nach der Demo bekommst du deinen Zugang und legst Projekte, Stammdaten und Vorlagen selbst an. Wenn du Hilfe beim Einrichten, beim Datenimport oder bei der Schulung willst, buchst du uns — nach Aufwand, auf Anfrage.
Sieh dir die Zeiterfassung an deinen eigenen Abläufen an.
30 Minuten mit Sebastian oder Tim. Bring einen Stundenzettel von letzter Woche mit — wir zeigen dir denselben Vorgang in dive, mit deinen Kolonnen und deinen Projekten.
Oder erst der Überblick: alle Funktionen · die Preise.