Was Bauunternehmer uns vor der Entscheidung fragen.
Nicht die Fragen, die sich gut beantworten lassen — sondern die, die wirklich kommen: Passt das zu uns? Was kostet der Umstieg wirklich? Und was, wenn es nicht funktioniert?
Eignung und Zuschnitt.
Für welche Betriebe ist dive gebaut?
Für Bauunternehmen, die im Büro und auf der Baustelle mit denselben Vorgängen arbeiten: Projekte, Stunden, Mängel, Belege. Entstanden ist dive aus der Arbeit mit über 50 Bauunternehmen — die Abläufe darin sind also keine Theorie, sondern das, was wir dort immer wieder gesehen haben.
Für wen ist dive nichts?
Wenn du genau einen Spezialprozess hast, der dein Geschäft ausmacht, und alles andere ist Nebensache, dann ist eine Standardsoftware der falsche Weg — dann passt eher eine Individualsoftware, die genau diesen Prozess abbildet. Sag uns das im Gespräch, dann sagen wir dir ehrlich, welcher der beiden Wege für dich günstiger ist.
Wir sind ein kleiner Betrieb — lohnt sich das?
Der Preis hängt an den Büro-Usern: Ein Betrieb mit zwei Büroarbeitsplätzen zahlt entsprechend wenig, Baustellen-User kosten in jedem Plan 19 €. Ob sich der einmalige Start rechnet, hängt davon ab, wie viel Zeit heute in Doppelerfassung geht — genau das rechnen wir im Gespräch gemeinsam durch, statt es zu behaupten.
Müssen wir alle Module nutzen?
Nein, aber sie hängen zusammen — der Nutzen entsteht gerade daraus, dass eine erfasste Stunde in Bauzeitenplan, Auswertung und Rechnung weiterarbeitet. Die meisten Betriebe starten mit Projekten, Zeiten und Belegen und nehmen den Rest dazu, wenn er gebraucht wird.
Vom heutigen Zustand zu dive.
Wie lange dauert es, bis wir arbeiten können?
Nach der Demo bekommst du deinen Zugang und legst los: Projekte, Stammdaten und Vorlagen anlegen, Leute einladen. Ein Pflicht-Startpaket gibt es nicht. Wenn du Hilfe beim Einrichten, beim Datenimport oder bei der Schulung willst, buchst du uns — nach Aufwand, auf Anfrage.
Was passiert mit unseren Excel-Listen und Altsystemen?
Kunden, Projekte und Stammdaten kannst du selbst übernehmen. Wenn wir den Umzug für dich machen sollen, buchst du uns nach Aufwand — dann ziehen wir sauber und geprüft um, statt dass ihr monatelang doppelt pflegt. Was sich nicht sinnvoll übernehmen lässt, sagen wir vorher, nicht hinterher.
Kriegen wir unsere Leute dazu, das zu benutzen?
Das ist die eigentliche Frage bei jeder Softwareeinführung. Die App ist auf wenige Handgriffe ausgelegt, deshalb kommen die meisten ohne Schulung aus. Wer eine will, bucht uns nach Aufwand — Büro und Baustelle lernen dann getrennt und praxisnah; die Kolonne braucht dafür keine halbe Stunde. Bring in der Demo gern deinen kritischsten Polier mit.
Gibt es einen kostenlosen Test?
Keine anonyme Testversion. Stattdessen zeigen wir dir dive in 30 Minuten an deinen eigenen Abläufen — das beantwortet in der Praxis mehr Fragen als ein leerer Testzugang, in dem man erst Daten anlegen müsste, um etwas zu sehen.
Die kaufmännischen Fragen.
Was kostet dive insgesamt?
Nur die laufende Nutzung: 39 oder 69 € pro Büro-User, 19 € pro Baustellen-User, monatlich, zzgl. MwSt. Ein Pflicht-Startpaket gibt es nicht; Hilfe beim Einrichten kostet nur, wenn du sie buchst (nach Aufwand). Ein Rechenbeispiel für einen typischen Betrieb steht auf der Preisseite.
Müssen wir ein Einrichtungspaket kaufen?
Nein. dive richtest du nach der Demo selbst ein. Wenn du Hilfe beim Einrichten, beim Datenimport oder bei der Schulung willst, buchst du uns — nach Aufwand, auf Anfrage.
Wo liegen die Daten und wem gehören sie?
Die Daten gehören deinem Betrieb. Hosting, Wartung und Updates sind im Monatspreis enthalten, du betreibst keinen eigenen Server. Die vollständigen Angaben zu Rechenzentrum, Auftragsverarbeitung und Datenexport sammeln wir gerade auf einer eigenen Seite: Daten, Verträge und Support.
Was unterscheidet dive von eurer Individualsoftware?
dive ist ein fertiges Produkt mit veröffentlichtem Preis, das du direkt nutzen kannst. Individualsoftware bauen wir dort, wo ein Betrieb einen Prozess hat, den es so nirgends von der Stange gibt — mit eigenem Angebot nach einem Gespräch. Welcher Weg passt, klären wir im Erstgespräch: Individualsoftware ansehen.
Mit wem arbeiten wir eigentlich zusammen?
Mit Sebastian Kalberg und Tim Frauenrath — zwei Bauingenieuren der RWTH Aachen, der eine aus dem Tief- und Straßenbau, der andere aus der Bauleitung im Generalunternehmen. Bei der Demo sitzt einer der beiden persönlich dran. Mehr über uns.
Deine Frage steht nicht dabei? Dann stell sie uns direkt — per Formular oder E-Mail. Fragen zu einzelnen Modulen beantworten außerdem die zehn Modulseiten, jede mit eigenem FAQ-Teil.
Am schnellsten klärt sich das im Gespräch.
30 Minuten mit Sebastian oder Tim. Bring die Frage mit, die oben nicht beantwortet war — unbequeme sind uns die liebsten, weil sie vor der Unterschrift geklärt gehören.
Oder erst lesen: die Preise · Daten & Verträge