Ein System statt fünf Programme.

Angebot, Zeiten, Mängel, Bautagesberichte und E-Rechnung — statt Excel, WhatsApp-Gruppe und drei Einzel-Apps. Das Fundament für dein Bauunternehmen: gebaut von zwei Bauingenieuren, erprobt bei über 50 Bauunternehmen.

Oberfläche von dive, nachgestellt mit Beispieldaten.

Warum dive anders ist

Die meisten Baufirmen zahlen für fünf Programme — und tippen trotzdem alles dreimal ab.

Stunden in Excel, Fotos in der WhatsApp-Gruppe, Rechnungen im nächsten Programm, Mängel in noch einer App. Jedes Werkzeug für sich ist okay. Zusammen sind sie ein Flickenteppich, in dem die Information nie dort liegt, wo du sie brauchst. dive ist nicht das sechste Tool. Es ersetzt die fünf.

So arbeiten die meisten heute
Mit dive
So hängt es zusammen

Zwölf Module. Eine Datenbasis.

Angebot, Bautagesbericht, Zeiten, Mängel, Rechnung, Auswertung: In dive greift alles ineinander. Was die Kolonne am Handy erfasst, kennen Büro, Controlling und Rechnung schon — einmal eingegeben, überall verfügbar.

Ein Beispiel: Die 38,5 Stunden, die Kolonne Weber am Handy erfasst, stehen sofort am richtigen Projekt, im Zeitkonto und in der Auswertung — ohne Abtippen. Vereinfachte Illustration — kein Screenshot.

Anbindungen

dive arbeitet mit den Tools, die du schon hast.

Lohn, Archiv, Postfach, Ablage, Zeiten, Konto, KI und Automationen: dive dockt an, statt alles zu ersetzen, was bei dir gut läuft.

  • DATEV: Belege an die Buchhaltung · Lohn (LODAS)
  • DocuWare: Dokumente ins Archiv
  • Personio: Mitarbeiterdaten
  • 123erfasst: Zeiten von der Baustelle
  • Outlook: Projekt- und Rechnungs-Postfach
  • OneDrive: Projektablage
  • SharePoint: Projektablage
  • Goodnotes: Notizen und Skizzen ans Projekt
  • Addison: Lohnexport
  • Kontoflux: Bankkonten und Zahlungen
  • ChatGPT: KI-Zugang per MCP, mit deinen Rechten
  • Claude: KI-Zugang per MCP, mit deinen Rechten
  • n8n: Automationen über die offene API
  • Make: Automationen über die offene API

Markennamen und Logos gehören ihren jeweiligen Inhabern.

Für die Baustelle

Die Kolonne tippt direkt ins System.

19 € pro Baustellen-User — in beiden Plänen gleich.

Vereinfachte Illustration — kein Original-Screenshot.

Kundenstimmen

Bauunternehmer über die Arbeit mit uns.

Drei Geschäftsführer, eigene Worte — zum Abspielen eine Kachel wählen.

Stimmen aus der Praxis

Über 50 Bauunternehmen. Einige davon in eigenen Worten.

Geschäftsführer und Bauleiter über die Zusammenarbeit mit uns.

„Kein Papierprotokoll geht mehr verloren, kein Messwert wird vergessen.“
Armin FaulhaberGeschäftsführer, Instakorr GmbHPorträt Armin Faulhaber
„Du hast keine Doppelbearbeitung mehr, du hast keine 5 Tabellen, die irgendwo auf 5 Rechner noch rumlaufen. … alles ist an einer Stelle!“
Marco KrämerGeschäftsführer, Krämer Bau GmbHPorträt Marco Krämer
„Wir haben kein Produkt von der Stange erhalten, sondern ein Tool, das genau auf unsere Wünsche und Bedürfnisse zugeschnitten ist.“
Lukas WolteryKaufm. Leitung, Prokurist, Stadtmarken GmbHPorträt Lukas Woltery
„… konnten wir unsere Prozesse optimieren und die sehr individuellen Protokolle umsetzen. Das hat keine andere App oder Anwendung geschafft.“
Dr. Martin HaberlGeschäftsführer, IBQ Institut für Baustoff-QualitätssicherungPorträt Dr. Martin Haberl
„Besonders gut gefallen haben uns die schnelle Umsetzung und das Einbringen von Verbesserungsvorschlägen durch die Entwickler.“
Anton IbachGeschäftsführer, Ibach Bau GmbH & Co. KGPorträt Anton Ibach
„Besonders ihre Lösung zur digitalen Abwicklung der Nachtragsbearbeitung hat uns beeindruckt.“
Christoph SemrockNiederlassungsleiter Ingenieurbau, Echterhoff Bau GmbHPorträt Christoph Semrock
„Was uns imponiert hat, dass man eher vom Problem zur Lösung kommt, also sich die Software baut, die man braucht.“
Jan WeiselGeschäftsführer, VALERES Industriebau GmbHPorträt Jan Weisel
„Kann mir kein anderes Unternehmen derzeit vorstellen mit ähnlich guten Lösungen. Gerne immer wieder!“
Roland MühlbergerBauleiter, MAY Landschaftsbau GmbH & Co. KGPorträt Roland Mühlberger
„Es können gleichzeitig mehrere Personen an einem Projekt arbeiten. Insgesamt hat sich die Kommunikation und die Effizienz des Teams gesteigert.“
Peter SchmelzerGeschäftsführer, VALERES Industriebau GmbHPorträt Peter Schmelzer

Alle Stimmen stammen aus unseren Individualsoftware-Projekten — aus dieser Arbeit ist dive entstanden. Alle Referenzen →

Preise

Du kennst den Preis, bevor wir sprechen.

Keine Preisliste „auf Anfrage": dive kostet monatlich pro Kopf. Ein Pflicht-Startpaket gibt es nicht.

Nutzung
39 oder 69 €
pro Büro-User · Monat

Basis: digital arbeiten. Pro: steuern & anbinden — mit Bauzeitenplan, Auswertungen und Schnittstellen.

Nutzung
19 €
pro Baustellen-User · Monat

In beiden Plänen gleich — die App wächst auf jede Kolonne mit, ohne dass die Rechnung explodiert.

Einrichtung
0 €
kein Pflicht-Startpaket

Nach der Demo richtest du dive selbst ein. Hilfe beim Einrichten, beim Datenimport oder bei der Schulung gibt es auf Wunsch — nach Aufwand.

Alle Preise zzgl. MwSt. Monatlich, alles drin: Hosting, Updates, direkter Draht zu uns.

Sebastian Kalberg Tim Frauenrath
Wer baut das

Von zwei Bauingenieuren. Nicht von einem Software-Konzern.

Sebastian Kalberg (M. Sc. Verkehrsingenieurwesen, RWTH Aachen — Tief- und Straßenbau) und Tim Frauenrath (M. Sc. Bauingenieurwesen, RWTH Aachen — Bauleiter schlüsselfertiger Industriehallen im Generalunternehmen) haben dive aus der Arbeit mit über 50 Bauunternehmen destilliert. Deshalb spricht es die Sprache der Baustelle — und bei der Demo sitzt einer der beiden persönlich dran.

Demo

Sieh dir dive an deinen eigenen Abläufen an.

30 Minuten, persönlich mit Sebastian oder Tim — kein Vertriebs-Skript, keine anonyme Testumgebung. Bring gern ein konkretes Bauvorhaben mit, dann rechnen wir daran.