Echte Projekte, ehrlich erzählt.
Über 50 Bauunternehmen arbeiten mit Software von uns. Hier erzählen einige, was wir gemeinsam gebaut haben — und was sich dadurch gelöst hat.
Ohne Hochglanz: Zahlen und Zitate stehen hier nur, wenn der Kunde sie freigegeben hat.
Für diese Betriebe sind wir Partner — viele davon seit Jahren.
Mit jedem Betrieb hier haben wir gearbeitet, mit den meisten arbeiten wir bis heute: Wir bauen ihre Software, führen sie ein und betreuen viele davon im laufenden Betrieb — vom Straßenbau bis zum Korrosionsschutz, vom Ingenieurbüro bis zum Generalunternehmer.
Betriebe, für die kein Standard gepasst hat.
Jede Geschichte folgt denselben drei Kapiteln — so kannst du vergleichen und dich darin wiederfinden.
- 01Die Herausforderung
- 02Was wir gebaut haben
- 03Was sich gelöst hat

Vom Excel-Bauleiter zum Tablet auf der Baustelle.
Mangellisten, Planversand und Protokolle liefen in Excel, der Zugriff von draußen über VPN. Eingeführt Schritt für Schritt — mit dem Team statt gegen es.
Jeder Bauleiter hat alle Projektdaten auf dem Tablet.

Bautagesberichte von Baustellen weltweit — auch offline.
Seilkrananlagen in Chile, Kanada oder Mexiko: Bautagesberichte, Arbeitszeiten und Mängel direkt vor Ort erfasst, dazu Einsatzplanung und Schulungen.
Baustelle und Zentrale sehen dieselben Daten.

Messprotokolle vom Tablet statt vom Klemmbrett.
Messungen von Teststrecken bis zu Formel-1-Rennstrecken: Messwerte, Fotos und Randbedingungen digital vor Ort erfasst — statt später abzutippen.
Rund 50 % Zeitersparnis bei der Protokollerfassung.

Sieben Einzelwerkzeuge, eine Plattform.
Rechnungen, Zeiten, Tickets, Protokolle und Fotos lagen in sieben Tools — ein neues Projekt brauchte mehr als sieben Eingaben. Umgesetzt in rund 9 Monaten, in 4 Phasen.
7 Werkzeuge → 1 System.
Korrosionsschutz-Protokolle: von Excel zum eigenen System.
Die Protokolle steckten in komplizierten Excel-Tabellen — keine Standardsoftware kennt diesen Prozess. Also ein eigenes System, mit CRM und Rechnungen im Sync mit dem ERP.
„Kein Papierprotokoll geht mehr verloren, kein Messwert wird vergessen.“Armin Faulhaber, Geschäftsführer Instakorr
Weitere Geschichten folgen.
Gerade schreiben wir mit weiteren Kunden ihre Projekte auf — mit Namen und Zahlen nur, wenn sie sie freigeben. Dein Betrieb könnte der nächste sein.
Drei Kunden erzählen ihr Projekt — in ihren eigenen Worten.
Je zwei bis drei Minuten: was gebaut wurde und was es im Alltag bringt, erzählt vom Kunden selbst.
Echte Kundenstimmen, selbst gehostet — kein Drittanbieter. Zum Abspielen eine Kachel wählen. VALERES: die ganze Geschichte →
Dein Betrieb könnte die nächste Geschichte sein.
20 Minuten, kostenlos, direkt mit Sebastian oder Tim. Am Ende weißt du, ob und wie dein Projekt zu uns passt — und wie das erste Kapitel aussehen würde.
Wenn Standardsoftware für dich reicht, sagen wir dir auch das.












































