dive verbindet sich mit den Werkzeugen, die ihr schon nutzt.

Bank, OneDrive, DocuWare, Personio, 123erfasst und Office 365 — an einer Stelle verwaltet. Dazu der DATEV-Export für die Buchhaltung, eine lesende API und KI‑Zugang per MCP.

Pro
Am Schreibtisch

Pro‑Modul. Alle Anbindungen gehören zum Pro‑Plan; einrichten und verwalten dürfen sie Inhaber und Admins.

Vereinfachte Darstellung mit Beispieldaten
Status quo

Zwischen deinen Systemen sitzt ein Mensch und tippt.

Die Buchhaltung bekommt Stapel statt Daten. Belege werden ausgedruckt, gescannt, abgetippt — beim Steuerberater zahlt ihr für Arbeit, die ein Export erledigen könnte.

Der Schriftverkehr lebt in Postfächern. Die Zusage des Architekten steckt in einer Mail — beim Kollegen, im Ordner „Diverses“. Am Projekt kommt sie nie an.

Dieselben Daten, doppelt gepflegt. Mitarbeiter in Personio und in einer Liste, Stunden in 123erfasst und in Excel, Kontoauszüge neben den offenen Rechnungen — Insellösungen, die jemand von Hand abgleicht.

Was drinsteckt

Anschlüsse, die sich rechnen.

Jede Anbindung mit klarer Richtung: Was eingehend ist, bleibt eingehend — und was dive führt, führt dive.

DATEV‑Export

Belege gehen als Export an die Buchhaltung und den Steuerberater, statt als Papierstapel — und der Lohn per Lohnexport an DATEV LODAS oder Addison.

Banking mit Kontoflux

Bankkonten und Transaktionen werden automatisch abgerufen und den offenen Rechnungen zugeordnet — mit Schutz vor Dubletten.

OneDrive, SharePoint oder DocuWare

Projektordner aus dem Firmen-OneDrive verknüpfen statt kopieren — oder Dokumente in DocuWare archivieren und zurückholen, mit Feldzuordnung. Je Workspace eins von beiden.

Personio und 123erfasst

Personio liefert die Mitarbeiter-Stammdaten. Mit 123erfasst gehen Projekte hin und Stunden samt Bautagebuch zurück — jede Richtung einzeln schaltbar.

Office-365-Postfächer

Bis zu zwei gemeinsame Postfächer: eine Projekt-Inbox für Kundenmails und eine Rechnungs-Inbox, deren Anhänge zum Eingangsrechnungs-Entwurf werden.

API und KI‑Zugang (MCP)

Eine dokumentierte, heute rein lesende REST-API für n8n, Make und eigene Anwendungen — und der Zugang für ChatGPT oder Claude, read-only mit deinen eigenen Rechten.

Was dive besonders macht

Jede Anbindung mit Test‑Verbindung und Feldzuordnung.

An einer Stelle verwaltet, mit festen Sync-Richtungen — und fürs Archiv eine saubere Entscheidung: OneDrive/SharePoint oder DocuWare, nicht beides durcheinander.

  • DATEV: Belege an die Buchhaltung · Lohn (LODAS)
  • DocuWare: Dokumente ins Archiv
  • Personio: Mitarbeiterdaten
  • 123erfasst: Zeiten von der Baustelle
  • Outlook: Projekt- und Rechnungs-Postfach
  • OneDrive: Projektablage
  • SharePoint: Projektablage
  • Goodnotes: Notizen und Skizzen ans Projekt
  • Addison: Lohnexport
  • Kontoflux: Bankkonten und Zahlungen
  • ChatGPT: KI‑Zugang per MCP, mit deinen Rechten
  • Claude: KI‑Zugang per MCP, mit deinen Rechten
  • n8n: Automationen über die offene API
  • Make: Automationen über die offene API

Markennamen und Logos gehören ihren jeweiligen Inhabern.

Nicht dabei, was ihr nutzt? Sprich uns darauf an — ob sich eine Anbindung lohnt, sagen wir dir ehrlich.

So sieht das aus

Die Übergabe an die Buchhaltung.

Integrationen in dive: Microsoft 365, OneDrive/SharePoint, DocuWare, 123erfasst, Personio und Kontoflux
Alle Verbindungen an einem Ort — Microsoft 365, OneDrive/SharePoint, DocuWare, 123erfasst, Personio und Kontoflux.

Nutzung Schnittstellen & Integrationen gehört zum Pro‑Plan: 69 € pro Büro-User, monatlich — Baustellen-User kosten in beiden Plänen 19 €. Ein Pflicht-Startpaket gibt es nicht: Einrichten kannst du selbst, Hilfe gibt es auf Wunsch nach Aufwand. Alle Preise zzgl. MwSt.

Häufige Fragen

Zu Schnittstellen & Integrationen gefragt.

Belege aus dive gehen als Export an die Buchhaltung beziehungsweise an deinen Steuerberater — statt als Papierstapel oder Einzel-PDFs. Für die Lohnabrechnung gibt es zusätzlich den Lohnexport an DATEV LODAS oder Addison. Wie das mit deinem Steuerberater zusammenspielt, klären wir am besten in der Demo.

Die API ist heute rein lesend: Projekte, Kontakte, Tickets, Zeiteinträge, Rechnungen, Sitzungen und Stammdaten lassen sich automatisiert auslesen — etwa für n8n, Make oder eigene Anwendungen. Die Schlüssel verwalten Inhaber und Admins, die Rechte hängen an den Modulrechten. Anlegen oder Ändern per API gibt es heute nicht.

Jeder Mitarbeiter kann seinen dive-Zugang mit ChatGPT oder Claude verbinden und dort Fragen zu seinen Baustellendaten stellen — rein lesend und nur mit seinen eigenen Rechten, nach einer klaren Zustimmung. Bankverbindungen, Steuernummern und private Personaldaten gibt der Zugang nicht heraus. Einen KI‑Agenten, der selbstständig Daten ändert, gibt es nicht.

Nein. Die DocuWare-Anbindung ist für Betriebe, die ihr Archiv dort führen. Ohne DocuWare bleiben deine Dokumente in der dive-Projektablage — oder du verknüpfst dein Firmen-OneDrive.

Sprich uns darauf an: Wir bauen seit Jahren Individualsoftware für Bauunternehmen und wissen, was eine Anbindung kostet und was sie bringt. Ob sie sinnvoll ist, sagen wir dir ehrlich — auch wenn die Antwort Nein ist.

Nein — Schnittstellen & Integrationen gehört zum Pro‑Plan (69 € pro Büro-User und Monat), zusammen mit Bauzeitenplan und den betriebsweiten Auswertungen. Details auf der Preisseite.

Demo

Sieh dir die Anschlüsse an deinen eigenen Systemen an.

30 Minuten mit Sebastian oder Tim. Sag uns, welche Systeme bei euch laufen und wie die Buchhaltung heute an die Belege kommt — wir sagen dir ehrlich, was sich anbinden lässt.

Oder erst der Überblick: alle Funktionen · die Preise.