Die Fragen, die vor der Unterschrift kommen.
Wem gehören deine Daten? Wer sieht was? Was kostet es? Wer geht ran, wenn etwas klemmt? Hier stehen die Antworten — alles Weitere beantworten wir dir im Gespräch verbindlich.
Ehrlich statt vollmundig. Hier steht nur, was feststeht.
Wem die Daten gehören und wer sich um den Betrieb kümmert.
Die Daten gehören dir
Projekte, Stunden, Belege, Dokumente: Alles, was in dive erfasst wird, sind deine Betriebsdaten. Wir nutzen sie, um den Dienst zu erbringen — nicht, um damit etwas anderes zu tun.
Betrieb und Updates inklusive
Hosting, Wartung und Updates stecken im Monatspreis — es gibt keinen Server, den du selbst betreiben oder aktualisieren musst. Was im Preis enthalten ist.
Jeder sieht genau das, was er darf — bis auf die einzelne Registerkarte.
Zwei Rechte-Achsen
Die Workspace-Rolle — Inhaber, Administrator, Mitglied oder Betrachter — wirkt direkt in der Datenbank. Die App-Rolle, etwa „Polier“ oder „Buchhaltung“, legt fest, welche Module und Reiter jemand überhaupt sieht.
Rechte bis auf den Reiter
Je Rolle und Modul einzeln: lesen, anlegen, bearbeiten, löschen. Einzelne Reiter lassen sich entziehen, Projekt-Reiter für den ganzen Betrieb ausblenden — die Buchhaltung sieht die Rechnungen, der Polier seine Baustelle.
Sicherheit in der Datenbank
dive trennt die Betriebe mit Row-Level-Security: Jeder Workspace sieht nur seine eigenen Daten — erzwungen in der Datenbank, nicht nur in der Oberfläche.
KI-Zugang mit deinen Rechten
Wer dive mit ChatGPT oder Claude verbindet, tut das rein lesend und mit seinen eigenen Rechten, nach einer klaren Zustimmung. Bankverbindungen, Steuernummern und private Personaldaten gibt der Zugang nicht heraus. Mehr zu den Schnittstellen.
Was du bezahlst — und was du dazubuchen kannst.
Ein Preistyp, keine Überraschung
Nutzung: 39 oder 69 € pro Büro-User, 19 € pro Baustellen-User — monatlich, zzgl. MwSt. Ein Pflicht-Startpaket gibt es nicht; die vollständige Aufstellung steht auf der Preisseite.
Hilfe beim Start: optional
Nach der Demo richtest du dive selbst ein. Wenn du Hilfe beim Einrichten, beim Datenimport oder bei der Schulung willst, buchst du uns — nach Aufwand, auf Anfrage.
Wer rangeht, wenn etwas nicht läuft.
Direkter Draht statt Ticket-Nummer
Du landest bei den Leuten, die dive gebaut haben — nicht in einem First-Level-Support, der dein Gewerk erst googeln muss. Das ist der Vorteil eines Zwei-Personen-Hauses mit Bau-Hintergrund; die Grenze davon ist, dass wir kein 24/7-Callcenter sind.
Frag uns die unbequemen Fragen.
30 Minuten, persönlich mit Sebastian oder Tim. Was hier nicht steht, beantworten wir dir im Gespräch verbindlich — und schriftlich, wenn du es brauchst.
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