Von der Baustelle zur Software.
Wir sind Sebastian und Tim — zwei Bauingenieure, die seit 2019 Software für Bauunternehmen bauen. Keine IT-Berater, kein Software-Konzern: Wir haben selbst auf der Baustelle gestanden. Hier liest du, wie es dazu kam — und wie wir heute arbeiten.
Direkter Draht: Vom ersten Gespräch bis zum Go‑Live sprichst du immer mit Sebastian oder Tim — nie mit einem Vertrieb dazwischen.
Station für Station: von 2019 bis heute.
Keine Hochglanz-Firmenhistorie — nur die vier Stationen, die erklären, warum wir Software so bauen, wie wir sie bauen.
Zwei Ingenieure verlassen die Baustelle.
Sebastian kommt aus dem Tief- und Straßenbau, Tim aus dem Hochbau. Beide kennen dasselbe Problem aus eigener Erfahrung: Zwischen Baustelle und Büro reißt die Kette — Zettel, Excel-Listen, Insellösungen. 2019 starten sie DV digital vereinfacht, mit einem einfachen Anspruch: Software, die sich nach der Baustelle richtet, nicht umgekehrt.
Die ersten Systeme für Bauunternehmen.
Die ersten Kundensysteme entstehen auf Basis der Datenbank-Plattform Ninox: schnell aufgebaut, nah am Betrieb, im Alltag bewährt. Viele dieser Systeme laufen bis heute — und wir betreuen sie weiter, solange sie ihren Job machen.
Ninox-Service für Bestandskunden →Aus vielen Projekten wird ein Fundament: dive.
Projekt für Projekt wiederholt sich ein Muster: Rund 70 % der Anforderungen sind in fast jedem Bauunternehmen gleich — Projekte, Angebote, Zeiten, Mängel. Aus dieser Erfahrung entsteht dive, unser eigenes Produkt und heute das erprobte Fundament, auf dem individuelle Lösungen KI‑gestützt in Wochen statt Jahren entstehen.
dive kennenlernen →Über 50 Bauunternehmen — und immer noch zwei am Tisch.
Heute arbeiten über 50 Bauunternehmen mit Software von uns. Gewachsen ist vor allem die Erfahrung — das Team ist bewusst zu zweit geblieben. Denn genau das ist unser Modell: Bei jedem Projekt sitzen dieselben zwei Ingenieure am Tisch, die auch entwickeln.
Zu den Projekten →Zwei Bau‑Vitas — sie decken ab, wo du baust.
Asphalt und Tiefbau auf der einen Seite, Hochbau und Generalunternehmen auf der anderen: Unsere Lebensläufe kommen genau aus den Welten, in denen unsere Kunden zu Hause sind.
Sebastian Kalberg
M. Sc. Verkehrsingenieurwesen, RWTH Aachen
TiefbauStraßenbauAsphalt
Sebastians Weg beginnt im Tief- und Straßenbau: dynamische Lastplattendruckversuche, Prüfungen im Asphalt-Labor und Einsätze am Asphaltfertiger — weltweit. Wer dort arbeitet, lernt schnell, was zählt: Der Takt der Kolonne gibt den Rhythmus vor, und dokumentiert wird zwischen Staub, Handschuhen und Zeitdruck.
Diese Erfahrung steckt heute in jeder Eingabemaske, die wir bauen: Sebastian weiß, wie eine Kolonne tickt, warum Erfassung draußen in Sekunden funktionieren muss — und dass Software für die Baustelle mit Handschuhen bedienbar sein muss.
Studium

Heute Kunde →
Tim Frauenrath
M. Sc. Bauingenieurwesen, RWTH Aachen
HochbauGeneralunternehmenSchlüsselfertigbau
Tim kommt aus dem Hochbau: Als Bauleiter im Generalunternehmen hat er schlüsselfertige Industriehallen und Hotels realisiert — mit allem, was dazugehört: Gewerke im Takt halten, Nachträge sauber führen, VOB-Fristen im Blick behalten. Und dazwischen der Papierkrieg zwischen Bauleitung und kaufmännischer Abteilung.
Genau dort hat er gesehen, wo zwischen Büro und Baustelle die Zeit verloren geht: Informationen, die dreimal getippt werden, Nachweise, die im entscheidenden Moment fehlen. Heute sorgt er dafür, dass unsere Systeme diese Kette schließen — vom Stundenzettel bis zur Rechnung.
Studium
Heute Kunde →
Markennamen und Logos gehören ihren jeweiligen Inhabern.
Tiefbau und Hochbau: Zusammen decken die beiden Vitas die zwei Welten ab, in denen Bauunternehmen zu Hause sind — von der Asphaltdecke bis zur Industriehalle.
Du weißt jetzt, wer wir sind. Lern uns im Gespräch kennen — 20 Minuten, kostenlos, ohne Folgetermin-Druck.
Direkter Draht. Remote‑first. Handschlagqualität.
Wir sind bewusst klein — das ist keine Übergangsphase, sondern unser Modell. Kurze Wege sind genau das, was zwischen Büro und Baustelle meistens fehlt. So arbeiten wir:
Direkter Draht
Bei uns sitzen die zwei Ingenieure am Tisch, die auch entwickeln. Kein Vertrieb, keine Junior-Berater, keine Stille Post: Wer dein Projekt bespricht, baut es auch — und wenn du anrufst, hast du jemanden dran, der dein System wirklich kennt.
Remote‑first
Standard ist remote: kurze Wege, schnelle Termine, keine Reisekosten ohne Grund. Vor Ort kommen wir, wenn es das Projekt braucht — etwa für die große Bestandsaufnahme. Reisekosten stehen dann als transparente Position im Angebot.
Zum Prozess-Aufmaß →
Handschlagqualität
Festpreis heißt Festpreis. Die Roadmap aus dem Prozess-Aufmaß gehört dir — auch wenn du danach nicht mit uns weitermachst. Und ein Erstgespräch endet immer mit einer ehrlichen Empfehlung. Notfalls mit der, dass wir nicht die Richtigen sind.
Lern uns kennen — 20 Minuten reichen.
Kostenlos, direkt mit Sebastian oder Tim. Am Ende weißt du, welcher Einstieg für deinen Betrieb passt — oder dass wir nicht die Richtigen sind. Beides ist ein Ergebnis.
Kein Callcenter, kein Rückruf-Formular: Du sprichst direkt mit einem der beiden Gründer.